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  • 30. April 2026 |

    Finanzhilfen der IV: Verteilschlüssel entspricht nicht mehr der Realität

    Die Invalidenversicherung unterstützt Angebote der Organisationen der privaten Behindertenhilfe. Während sich der Bedarf in den letzten Jahren deutlich verändert hat – insbesondere durch die Zunahme psychischer Erkrankungen – bleibt die Verteilung der Mittel weitgehend unverändert.

  • 28. April 2026 |

    Soziale Herkunft prägt Bildungschancen

    Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.

  • 20. April 2026 |

    Lücken in der sozialen Absicherung von Bauernfamilien

    Der Sozialversicherungsschutz in der Landwirtschaft ist lückenhaft – insbesondere für mitarbeitende Ehepartnerinnen. Bauernfamilien können die soziale Absicherung jedoch mit bestimmten Massnahmen verbessern.

  • 9. April 2026 |

    Mehr Teilzeit – weniger AHV-Beiträge?

    Wie beeinflusst der Trend zu Teilzeitarbeit die AHV-Finanzen? Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt: Unter dem Strich überwiegen die positiven Effekte der höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen.

  • 14. April 2026 |

    Ergänzungsleistungen für Familien im Kanton Freiburg

    Als fünfter Kanton hat Freiburg Anfang 2026 Ergänzungsleistungen für Familien eingeführt. Damit soll verhindert werden, dass Kinder ein Armutsrisiko darstellen.

    Schwerpunkte

    • Wie misst man Armut?

      Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

      Soziale Herkunft prägt Bildungschancen

      Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.

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      Wie beeinflusst der Trend zu Teilzeitarbeit die AHV-Finanzen? Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt: Unter dem Strich überwiegen die positiven Effekte der höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen.

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      Wie lässt sich Armut messen?

      Ob jemand als arm gilt, hängt davon ab, wie Armut definiert und gemessen wird. Das Armutsmonitoring der Schweiz setzt auf einen bedarfsbezogenen Ansatz und erweitert diesen mit ergänzenden Datenquellen, methodischen Neuerungen und neuen Perspektiven auf die Lebenslage der Betroffenen.

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      Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen im Fokus der Governance-Debatte

      Die Strukturreform von 2010 hat die Governance in der zweiten Säule insgesamt gestärkt. Dies zeigt eine Evaluation im Auftrag des Bundes. Öffentliche Bedenken, ob diese Massnahmen auch bei zunehmender Bedeutung von Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen ausreichen, können anhand der verfügbaren Daten nicht bestätigt werden.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.

       

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