- 7. Mai 2026 | Nicole Mylonas
Ergänzungsleistungen: Wie Zürich den Zugang vereinfacht
Die Stadt Zürich versucht, den Zugang zu Ergänzungsleistungen niederschwellig zu gestalten. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Verständnis zu fördern und persönliche Unterstützung sicherzustellen.
- 30. April 2026 | Thomas Bhend, Adrian Vonlanthen
Finanzhilfen der IV: Verteilschlüssel entspricht nicht mehr der Realität
Die Invalidenversicherung unterstützt Angebote von Organisationen der privaten Behindertenhilfe. Obwohl sich der Bedarf in den letzten Jahren deutlich verschoben hat – insbesondere durch die Zunahme psychischer Erkrankungen –, bleibt die Verteilung der Mittel weitgehend unverändert.
- 5. Mai 2026 | Carsten Colombier, Benjamin Lerch, Thomas Brändle
Gesundheitsausgaben steigen: Reformbedarf bis 2060
Die Gesundheitsausgaben in der Schweiz wachsen auch in Zukunft stärker als die Wirtschaft. Dies zeigen Ausgabenprojektionen der Eidgenössischen Finanzverwaltung bis 2060. Weitere Reformen scheinen unabdingbar.
- 28. April 2026 | Andrea von Dach
Soziale Herkunft prägt Bildungschancen
Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.
- 20. April 2026 | Simon Blunier
Lücken in der sozialen Absicherung von Bauernfamilien
Der Sozialversicherungsschutz in der Landwirtschaft ist lückenhaft – insbesondere für mitarbeitende Ehepartnerinnen. Bauernfamilien können die soziale Absicherung jedoch mit bestimmten Massnahmen verbessern.
Schwerpunkte
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Schwerpunkt
Wie misst man Armut?
Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…
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Schwerpunkt
Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen
Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…
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Schwerpunkt
Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit
Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…
Aktuelle Beiträge
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Reform der Erwerbsersatzordnung stärkt Familien
Die revidierte Erwerbsersatzordnung führt zu einheitlichen Leistungen für alle Versicherten. Davon profitieren insbesondere Familien – beispielsweise bei Spitalaufenthalten von Mutter oder Kind.
Ergänzungsleistungen für Familien im Kanton Freiburg
Als fünfter Kanton hat Freiburg Anfang 2026 Ergänzungsleistungen für Familien eingeführt. Damit soll verhindert werden, dass Kinder ein Armutsrisiko darstellen.
Mehr Teilzeit – weniger AHV-Beiträge?
Wie beeinflusst der Trend zu Teilzeitarbeit die AHV-Finanzen? Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt: Unter dem Strich überwiegen die positiven Effekte der höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen.
Wie lässt sich Armut messen?
Ob jemand als arm gilt, hängt davon ab, wie Armut definiert und gemessen wird. Das Armutsmonitoring der Schweiz setzt auf einen bedarfsbezogenen Ansatz und erweitert diesen mit ergänzenden Datenquellen, methodischen Neuerungen und neuen Perspektiven auf die Lebenslage der Betroffenen.
Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen
In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.