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  • 26. März 2026 |

    Mehr Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche beim Bund – ein Leitfaden

    Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) will die Partizipation von Kindern und Jugendlichen auf Stufe Bund stärken. Ein neuer Praxisleitfaden zeigt, wie die Bundesverwaltung das Vorhaben sinnvoll und wirksam umsetzen kann.

  • 24. März 2026 |

    Warum steigen die Neurenten in der IV?

    Die Zahl der neuen IV-Renten steigt – besonders bei jungen Erwachsenen und bei psychischen Erkrankungen. Nebst gesellschaftlichen Ursachen wirken sich auch politische Entscheide und Gerichtsentscheide auf die Rentenentwicklung aus. Die IV selbst kann diese Entwicklung nicht beeinflussen.

  • 23. März 2026 |

    Frühjahrssession: Finanzierung der 13. AHV-Rente weiterhin unklar

    In der Frühjahrssession 2026 haben sich die Räte mit der Finanzierung der 13. AHV-Rente befasst. Auf der Agenda standen des Weiteren die Digitalisierung der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) sowie die Kinder- und Jugendpolitik.

  • 16. März 2026 |

    Einkommen sinken nach einer Mutterschaft deutlich

    Die Geburt des ersten Kindes führt bei Müttern in der Schweiz zu einem langfristigen Rückgang des Erwerbseinkommens. Für mehrfache Mütter hat dies unter anderem tiefere Leistungen der Erwerbsersatzordnung zur Folge, wie neue Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) zeigen.

  • 17. März 2026 |

    Unternehmen bewerten IV positiv

    Eine repräsentative Befragung von über 2000 Unternehmen im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt: Die Invalidenversicherung wird als kompetente Partnerin wahrgenommen. Gleichzeitig ist das Wissen über ihre Leistungen seit Jahren rückläufig.

    Schwerpunkte

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

      Kinder und Jugendliche: Partizipation muss verankert sein

      In der Schweiz gibt es vielfältige Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche, wie eine Studie im Auftrag des BSV zeigt. Diese sind jedoch oft nur punktuell und wenig institutionell verankert.

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      Warum steigen die Neurenten in der IV?

      Die Zahl der neuen IV-Renten steigt – besonders bei jungen Erwachsenen und bei psychischen Erkrankungen. Nebst gesellschaftlichen Ursachen wirken sich auch politische Entscheide und Gerichtsentscheide auf die Rentenentwicklung aus. Die IV selbst kann diese Entwicklung nicht beeinflussen.

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      Charta stärkt die Qualität der öffentlichen Statistik

      Die Statistikstellen von Bund, Kantonen und Gemeinden haben ihre Charta der öffentlichen Statistik umfassend überarbeitet. Neue Standards schaffen mehr Vergleichbarkeit, stärken ethische Prinzipien und erleichtern auch kleineren Statistikstellen den Beitritt.

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      Unternehmen bewerten IV positiv

      Eine repräsentative Befragung von über 2000 Unternehmen im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt: Die Invalidenversicherung wird als kompetente Partnerin wahrgenommen. Gleichzeitig ist das Wissen über ihre Leistungen seit Jahren rückläufig.

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      Einkommen sinken nach einer Mutterschaft deutlich

      Die Geburt des ersten Kindes führt bei Müttern in der Schweiz zu einem langfristigen Rückgang des Erwerbseinkommens. Für mehrfache Mütter hat dies unter anderem tiefere Leistungen der Erwerbsersatzordnung zur Folge, wie neue Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) zeigen.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.

       

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