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  • 11. Mai 2026 |

    Sozialhilfequote im Alter steigt: Was sind die Gründe?

    In den vergangenen Jahren ist die Sozialhilfequote von über 65-Jährigen angestiegen – allerdings auf tiefem Niveau. Die Ursachen liegen unter anderem im Aufenthaltsstatus und in den Zugangsregeln zu Ergänzungsleistungen.

  • 12. Mai 2026 |

    Familienpolitik: Gezielte Massnahmen statt Giesskanne

    Wirksame Familienpolitik setzt dort an, wo der Bedarf am grössten ist: bei benachteiligten Kindern, der Verringerung von Armut und der Verbesserung von Arbeitsanreizen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern, die die Wirkung von Elternzeit, subventionierter Kinderbetreuung und finanzieller Unterstützung untersucht hat.

  • 30. April 2026 |

    Finanzhilfen der IV: Verteilschlüssel entspricht nicht mehr der Realität

    Die Invalidenversicherung unterstützt Angebote von Organisationen der privaten Behindertenhilfe. Obwohl sich der Bedarf in den letzten Jahren deutlich verschoben hat – insbesondere durch die Zunahme psychischer Erkrankungen –, bleibt die Verteilung der Mittel weitgehend unverändert.

  • 5. Mai 2026 |

    Gesundheitsausgaben steigen: Reformbedarf bis 2060

    Die Gesundheitsausgaben in der Schweiz wachsen auch in Zukunft stärker als die Wirtschaft. Dies zeigen Ausgabenprojektionen der Eidgenössischen Finanzverwaltung bis 2060. Weitere Reformen scheinen unabdingbar.

  • 28. April 2026 |

    Soziale Herkunft prägt Bildungschancen

    Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.

    Schwerpunkte

    • Wie misst man Armut?

      Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

      Familienpolitik: Gezielte Massnahmen statt Giesskanne

      Wirksame Familienpolitik setzt dort an, wo der Bedarf am grössten ist: bei benachteiligten Kindern, der Verringerung von Armut und der Verbesserung von Arbeitsanreizen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern, die die Wirkung von Elternzeit, subventionierter Kinderbetreuung und finanzieller Unterstützung untersucht hat.

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      Gesundheitsausgaben steigen: Reformbedarf bis 2060

      Die Gesundheitsausgaben in der Schweiz wachsen auch in Zukunft stärker als die Wirtschaft. Dies zeigen Ausgabenprojektionen der Eidgenössischen Finanzverwaltung bis 2060. Weitere Reformen scheinen unabdingbar.

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      Soziale Herkunft prägt Bildungschancen

      Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.

       

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