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  • 24. Juni 2026 |

    Wie die AHV finanziert werden kann – und wen das trifft

    Wenn zur finanziellen Stabilisierung der AHV zusätzliche Mittel benötigt werden, stehen regelmässig eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Lohnbeiträge oder des Referenzalters zur Diskussion. Eine systematische Literaturstudie im Auftrag des BSV zeigt, welche wirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen diese unterschiedlichen Finanzierungslösungen haben könnten.

  • 24. Juni 2026 |

    AHV-Finanzierung: Wer trägt die Last?

    Wie die AHV finanziert wird, beeinflusst die Verteilung der Lasten zwischen den Haushalten. Eine Studie von BAK Economics im Auftrag des BSV zeigt, wie sich Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge unterschiedlich auf Einkommen und Haushaltstypen auswirken.

  • 22. Juni 2026 |

    Sommersession 2026: Entscheid zur Finanzierung der 13. AHV-Rente

    In der Sommersession 2026 hat das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente entschieden. Weitere Themen der sozialen Sicherheit waren Anreize zur Weiterarbeit im Rentenalter sowie der Jugendschutz im Internet.

  • 18. Juni 2026 |

    AHV-Beitragslücken: Ausländerinnen besonders betroffen

    Etwa 3 Prozent der Bevölkerung weisen pro Jahr potenziell Beitragslücken in der AHV auf. Besonders betroffen sind Ausländerinnen, wie eine Analyse des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt.

  • 16. Juni 2026 |

    Institutionelle Kinderbetreuung: So gelingt eine wirkungsvolle Steuerung

    Eine gute Steuerung und Finanzierung der institutionellen Kinderbetreuung ist entscheidend für ein bezahlbares, zugängliches und qualitativ hochwertiges Angebot. Eine Studie im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen zeigt, wie Steuerungselemente zusammenspielen und welche Empfehlungen sich für die Schweiz ergeben.

  • 9. Juni 2026 |

    «Mit Sparen allein wird man die IV nicht sanieren können»

    Die Invalidenversicherung gerät finanziell zusehends in Schieflage. Besonders besorgniserregend sei die Zunahme der Neurenten von jungen Menschen, erklärt Florian Steinbacher, Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen.

    Schwerpunkte

    • Wie misst man Armut?

      Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

      Wie die AHV finanziert werden kann – und wen das trifft

      Wenn zur finanziellen Stabilisierung der AHV zusätzliche Mittel benötigt werden, stehen regelmässig eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Lohnbeiträge oder des Referenzalters zur Diskussion. Eine systematische Literaturstudie im Auftrag des BSV zeigt, welche wirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen diese unterschiedlichen Finanzierungslösungen haben könnten.

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      Wie die AHV finanziert wird, beeinflusst die Verteilung der Lasten zwischen den Haushalten. Eine Studie von BAK Economics im Auftrag des BSV zeigt, wie sich Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge unterschiedlich auf Einkommen und Haushaltstypen auswirken.

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      Institutionelle Kinderbetreuung: So gelingt eine wirkungsvolle Steuerung

      Eine gute Steuerung und Finanzierung der institutionellen Kinderbetreuung ist entscheidend für ein bezahlbares, zugängliches und qualitativ hochwertiges Angebot. Eine Studie im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen zeigt, wie Steuerungselemente zusammenspielen und welche Empfehlungen sich für die Schweiz ergeben.

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      «Das soziale Netz muss engmaschiger werden»

      Der Zugang zu Ergänzungsleistungen ist für ältere Menschen oft anspruchsvoll. «Das grösste Hindernis ist der administrative Aufwand», sagt Claude-Alain Kleiner, Präsident der Interessensvereinigung für ältere Menschen «Avivo Kanton Neuenburg». In einem gemeinsamen Projekt mit der Ausgleichskasse und der Kantonsverwaltung unterstützt der Verein deshalb potenziell Anspruchsberechtigte im Westschweizer Kanton.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.

       

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