- 24. Juni 2026 | Zita Brazzola, Felix Rochlitz
Wie die AHV finanziert werden kann – und wen das trifft
Wenn zur finanziellen Stabilisierung der AHV zusätzliche Mittel benötigt werden, stehen regelmässig eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Lohnbeiträge oder des Referenzalters zur Diskussion. Eine systematische Literaturstudie im Auftrag des BSV zeigt, welche wirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen diese unterschiedlichen Finanzierungslösungen haben könnten.
- 24. Juni 2026 | Alexis Bill-Körber, Claude Maurer
AHV-Finanzierung: Wer trägt die Last?
Wie die AHV finanziert wird, beeinflusst die Verteilung der Lasten zwischen den Haushalten. Eine Studie von BAK Economics im Auftrag des BSV zeigt, wie sich Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge unterschiedlich auf Einkommen und Haushaltstypen auswirken.
- 22. Juni 2026 | Stefan Sonderegger
Sommersession 2026: Entscheid zur Finanzierung der 13. AHV-Rente
In der Sommersession 2026 hat das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente entschieden. Weitere Themen der sozialen Sicherheit waren Anreize zur Weiterarbeit im Rentenalter sowie der Jugendschutz im Internet.
- 18. Juni 2026 | Luca Moretti, Ann Barbara Bauer
AHV-Beitragslücken: Ausländerinnen besonders betroffen
Etwa 3 Prozent der Bevölkerung weisen pro Jahr potenziell Beitragslücken in der AHV auf. Besonders betroffen sind Ausländerinnen, wie eine Analyse des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt.
- 16. Juni 2026 | Philipp Walker, Sarina Steinmann, Urezza Caviezel
Institutionelle Kinderbetreuung: So gelingt eine wirkungsvolle Steuerung
Eine gute Steuerung und Finanzierung der institutionellen Kinderbetreuung ist entscheidend für ein bezahlbares, zugängliches und qualitativ hochwertiges Angebot. Eine Studie im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen zeigt, wie Steuerungselemente zusammenspielen und welche Empfehlungen sich für die Schweiz ergeben.
- 9. Juni 2026 | Markus Binder
«Mit Sparen allein wird man die IV nicht sanieren können»
Die Invalidenversicherung gerät finanziell zusehends in Schieflage. Besonders besorgniserregend sei die Zunahme der Neurenten von jungen Menschen, erklärt Florian Steinbacher, Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen.
Schwerpunkte
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Schwerpunkt
Wie misst man Armut?
Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…
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Schwerpunkt
Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen
Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…
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Schwerpunkt
Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit
Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…
Aktuelle Beiträge
Wie die AHV finanziert werden kann – und wen das trifft
Wenn zur finanziellen Stabilisierung der AHV zusätzliche Mittel benötigt werden, stehen regelmässig eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Lohnbeiträge oder des Referenzalters zur Diskussion. Eine systematische Literaturstudie im Auftrag des BSV zeigt, welche wirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen diese unterschiedlichen Finanzierungslösungen haben könnten.
AHV-Finanzierung: Wer trägt die Last?
Wie die AHV finanziert wird, beeinflusst die Verteilung der Lasten zwischen den Haushalten. Eine Studie von BAK Economics im Auftrag des BSV zeigt, wie sich Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge unterschiedlich auf Einkommen und Haushaltstypen auswirken.
Sommersession 2026: Entscheid zur Finanzierung der 13. AHV-Rente
In der Sommersession 2026 hat das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente entschieden. Weitere Themen der sozialen Sicherheit waren Anreize zur Weiterarbeit im Rentenalter sowie der Jugendschutz im Internet.
AHV-Beitragslücken: Ausländerinnen besonders betroffen
Etwa 3 Prozent der Bevölkerung weisen pro Jahr potenziell Beitragslücken in der AHV auf. Besonders betroffen sind Ausländerinnen, wie eine Analyse des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt.
Institutionelle Kinderbetreuung: So gelingt eine wirkungsvolle Steuerung
Eine gute Steuerung und Finanzierung der institutionellen Kinderbetreuung ist entscheidend für ein bezahlbares, zugängliches und qualitativ hochwertiges Angebot. Eine Studie im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen zeigt, wie Steuerungselemente zusammenspielen und welche Empfehlungen sich für die Schweiz ergeben.
Regelung «ambulant vor stationär» zeigt Wirkung
Seit 2019 hat sich der Trend zu ambulanten Behandlungen verstärkt – auch dank der Regelung «ambulant vor stationär». Die Entwicklung ist Teil eines umfassenden Wandels des Gesundheitssystems.
«Mit Sparen allein wird man die IV nicht sanieren können»
Die Invalidenversicherung gerät finanziell zusehends in Schieflage. Besonders besorgniserregend sei die Zunahme der Neurenten von jungen Menschen, erklärt Florian Steinbacher, Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen.
Ergänzungsleistungen für Hilfe und Betreuung zu Hause – was gilt künftig?
Mit einer Revision des Ergänzungsleistungsgesetzes werden Leistungen für Hilfe und Betreuung zu Hause künftig schweizweit einheitlich über die Ergänzungsleistungen finanziert. Ziel ist es, selbstbestimmtes Wohnen zu fördern und Heimeintritte möglichst zu verzögern oder zu vermeiden.
«Das soziale Netz muss engmaschiger werden»
Der Zugang zu Ergänzungsleistungen ist für ältere Menschen oft anspruchsvoll. «Das grösste Hindernis ist der administrative Aufwand», sagt Claude-Alain Kleiner, Präsident der Interessensvereinigung für ältere Menschen «Avivo Kanton Neuenburg». In einem gemeinsamen Projekt mit der Ausgleichskasse und der Kantonsverwaltung unterstützt der Verein deshalb potenziell Anspruchsberechtigte im Westschweizer Kanton.
Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen
In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.