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  • 7. April 2026 |

    Wie lässt sich Armut messen?

    Ob jemand als arm gilt, hängt davon ab, wie Armut definiert und gemessen wird. Das Armutsmonitoring der Schweiz setzt auf einen bedarfsbezogenen Ansatz und erweitert diesen mit ergänzenden Datenquellen, methodischen Neuerungen und neuen Perspektiven auf die Lebenslage der Betroffenen.

  • 1. April 2026 |

    Aufsicht über die berufliche Vorsorge: Zusammenarbeit verbessern

    Die Strukturreform von 2010 hat die Aufsicht in der beruflichen Vorsorge gestärkt und die Zuständigkeiten klarer geregelt, wie eine Studie im Auftrag des BSV zeigt. Die 2023 abgeschlossene Studie ortete Verbesserungsbedarf beim Zusammenspiel von Direkt- und Oberaufsicht.

  • 30. März 2026 |

    Unfreiwillig in Teilzeit

    Tausende Menschen in der Schweiz arbeiten unfreiwillig Teilzeit – oft, weil ihnen grössere Pensen verwehrt bleiben. Für die Betroffenen bedeutet dies nicht nur finanzielle Unsicherheit, sondern auch eine zunehmende psychische Belastung.

  • 26. März 2026 |

    Kinder und Jugendliche: Partizipation muss verankert sein

    In der Schweiz gibt es vielfältige Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche, wie eine Studie im Auftrag des BSV zeigt. Diese sind jedoch oft nur punktuell und wenig institutionell verankert.

  • 24. März 2026 |

    Warum steigen die Neurenten in der IV?

    Die Zahl der neuen IV-Renten steigt – besonders bei jungen Erwachsenen und bei psychischen Erkrankungen. Nebst gesellschaftlichen Ursachen wirken sich auch politische Entscheide und Gerichtsentscheide auf die Rentenentwicklung aus. Die IV selbst kann diese Entwicklung nicht beeinflussen.

    Schwerpunkte

    • Wie misst man Armut?

      Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

      Wie lässt sich Armut messen?

      Ob jemand als arm gilt, hängt davon ab, wie Armut definiert und gemessen wird. Das Armutsmonitoring der Schweiz setzt auf einen bedarfsbezogenen Ansatz und erweitert diesen mit ergänzenden Datenquellen, methodischen Neuerungen und neuen Perspektiven auf die Lebenslage der Betroffenen.

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      Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen im Fokus der Governance-Debatte

      Die Strukturreform von 2010 hat die Governance in der zweiten Säule insgesamt gestärkt. Dies zeigt eine Evaluation im Auftrag des Bundes. Öffentliche Bedenken, ob diese Massnahmen auch bei zunehmender Bedeutung von Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen ausreichen, können anhand der verfügbaren Daten nicht bestätigt werden.

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      Unfreiwillig in Teilzeit

      Tausende Menschen in der Schweiz arbeiten unfreiwillig Teilzeit – oft, weil ihnen grössere Pensen verwehrt bleiben. Für die Betroffenen bedeutet dies nicht nur finanzielle Unsicherheit, sondern auch eine zunehmende psychische Belastung.

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      Kinder und Jugendliche: Partizipation muss verankert sein

      In der Schweiz gibt es vielfältige Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche, wie eine Studie im Auftrag des BSV zeigt. Diese sind jedoch oft nur punktuell und wenig institutionell verankert.

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      Warum steigen die Neurenten in der IV?

      Die Zahl der neuen IV-Renten steigt – besonders bei jungen Erwachsenen und bei psychischen Erkrankungen. Nebst gesellschaftlichen Ursachen wirken sich auch politische Entscheide und Gerichtsentscheide auf die Rentenentwicklung aus. Die IV selbst kann diese Entwicklung nicht beeinflussen.

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      Charta stärkt die Qualität der öffentlichen Statistik

      Die Statistikstellen von Bund, Kantonen und Gemeinden haben ihre Charta der öffentlichen Statistik umfassend überarbeitet. Neue Standards schaffen mehr Vergleichbarkeit, stärken ethische Prinzipien und erleichtern auch kleineren Statistikstellen den Beitritt.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      In den vergangenen Jahren haben die meisten Kantone den Höchstbetrag für Kinderdrittbetreuungskosten erhöht: Während der ungewichtete kantonale Durchschnitt des maximalen Steuerabzugs im Jahr 2019 bei rund 10 000 Franken lag, stieg er im Jahr 2025 auf rund 18 000 Franken.

       

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