Themen aus der sozialen Sicherheit
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Familienpolitik: Gezielte Massnahmen statt Giesskanne
Wirksame Familienpolitik setzt dort an, wo der Bedarf am grössten ist: bei benachteiligten Kindern, der Verringerung von Armut und der Verbesserung von Arbeitsanreizen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern, die die Wirkung von Elternzeit, subventionierter Kinderbetreuung und finanzieller Unterstützung untersucht hat.
- Forschung und Statistik
- Familie
- Jugend
- Kinder
Sozialhilfequote im Alter steigt: Was sind die Gründe?
In den vergangenen Jahren ist die Sozialhilfequote von über 65-Jährigen angestiegen – allerdings auf tiefem Niveau. Die Ursachen liegen unter anderem im Aufenthaltsstatus und in den Zugangsregeln zu Ergänzungsleistungen.
- Forschung und Statistik
- Armut
- Ergänzungsleistungen
Ergänzungsleistungen: Wie Zürich den Zugang vereinfacht
Die Stadt Zürich versucht, den Zugang zu Ergänzungsleistungen niederschwellig zu gestalten. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Verständnis zu fördern und persönliche Unterstützung sicherzustellen.
- Ergänzungsleistungen
Gesundheitsausgaben steigen: Reformbedarf bis 2060
Die Gesundheitsausgaben in der Schweiz wachsen auch in Zukunft stärker als die Wirtschaft. Dies zeigen Ausgabenprojektionen der Eidgenössischen Finanzverwaltung bis 2060. Weitere Reformen scheinen unabdingbar.
- Perspektiven
- Gesundheitspolitik
- Krankenversicherung
Finanzhilfen der IV: Verteilschlüssel entspricht nicht mehr der Realität
Die Invalidenversicherung unterstützt Angebote von Organisationen der privaten Behindertenhilfe. Obwohl sich der Bedarf in den letzten Jahren deutlich verschoben hat – insbesondere durch die Zunahme psychischer Erkrankungen –, bleibt die Verteilung der Mittel weitgehend unverändert.
- Recht und Politik
- Invalidenversicherung
Soziale Herkunft prägt Bildungschancen
Kinder aus armutsbetroffenen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Die Entwicklungsunterschiede nach sozialer Herkunft entstehen bereits in der Phase der frühen Kindheit und ziehen sich oft über die gesamte schulische Laufbahn weiter. Dies zeigen die Ergebnisse des nationalen Armutsmonitorings.
- Forschung und Statistik
- Armut
- Jugend
- Kinder
Lücken in der sozialen Absicherung von Bauernfamilien
Der Sozialversicherungsschutz in der Landwirtschaft ist lückenhaft – insbesondere für mitarbeitende Ehepartnerinnen. Bauernfamilien können die soziale Absicherung jedoch mit bestimmten Massnahmen verbessern.
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- Erwerbsersatzordnung
- Familienzulagen
- Invalidenversicherung
- Sozialpolitik allgemein
- Unfallversicherung
Reform der Erwerbsersatzordnung stärkt Familien
Die revidierte Erwerbsersatzordnung führt zu einheitlichen Leistungen für alle Versicherten. Davon profitieren insbesondere Familien – beispielsweise bei Spitalaufenthalten von Mutter oder Kind.
- Recht und Politik
- Erwerbsersatzordnung
Ergänzungsleistungen für Familien im Kanton Freiburg
Als fünfter Kanton hat Freiburg Anfang 2026 Ergänzungsleistungen für Familien eingeführt. Damit soll verhindert werden, dass Kinder ein Armutsrisiko darstellen.
- Recht und Politik
- Ergänzungsleistungen
- Familie
Mehr Teilzeit – weniger AHV-Beiträge?
Wie beeinflusst der Trend zu Teilzeitarbeit die AHV-Finanzen? Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt: Unter dem Strich überwiegen die positiven Effekte der höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen.
- Forschung und Statistik
- AHV
- Arbeit
Wie lässt sich Armut messen?
Ob jemand als arm gilt, hängt davon ab, wie Armut definiert und gemessen wird. Das Armutsmonitoring der Schweiz setzt auf einen bedarfsbezogenen Ansatz und erweitert diesen mit ergänzenden Datenquellen, methodischen Neuerungen und neuen Perspektiven auf die Lebenslage der Betroffenen.
- Forschung und Statistik
- Armut
Aufsicht über die berufliche Vorsorge: Zusammenarbeit verbessern
Die Strukturreform von 2010 hat die Aufsicht in der beruflichen Vorsorge gestärkt und die Zuständigkeiten klarer geregelt, wie eine Studie im Auftrag des BSV zeigt. Die 2023 abgeschlossene Studie ortete Verbesserungsbedarf beim Zusammenspiel von Direkt- und Oberaufsicht.
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