Durchschnittliche 13. AHV-Rente beträgt rund 1580 Franken
Im Durchschnitt werden AHV-Rentenbeziehende im Dezember eine 13. AHV-Rente von ungefähr 1580 Franken erhalten. Dies lässt sich anhand der Vorjahreszahlen ableiten.
Im Durchschnitt werden AHV-Rentenbeziehende im Dezember eine 13. AHV-Rente von ungefähr 1580 Franken erhalten. Dies lässt sich anhand der Vorjahreszahlen ableiten.
Der Kanton Basel-Stadt hat potenziell Anspruchsberechtigte von Ergänzungsleistungen angeschrieben. Damit wolle man materielle Armut bekämpfen, sagt Antonios Haniotis, der das Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt leitet. Gemeldet haben sich bislang aber relativ wenige.
In der Sommersession 2026 hat das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente entschieden. Weitere Themen der sozialen Sicherheit waren Anreize zur Weiterarbeit im Rentenalter sowie der Jugendschutz im Internet.
In der Frühjahrssession 2026 haben sich die Räte mit der Finanzierung der 13. AHV-Rente befasst. Auf der Agenda standen des Weiteren die Digitalisierung der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) sowie die Kinder- und Jugendpolitik.
In der Wintersession 2025 hat das Parlament zentrale Beschlüsse zur sozialen Sicherheit gefasst: mehr Unterstützung für Kitas, einheitlichere Leistungen in der Erwerbsersatzordnung, neue Regeln für IV-Gutachten sowie Anreize für Arbeit im Rentenalter.
Seit zwei Monaten steht Doris Bianchi an der Spitze des Bundesamts für Sozialversicherungen. Einen Fokus will sie auf die alternde Gesellschaft legen – insbesondere auf die Wohn- und Betreuungssituation älterer Menschen, wie sie im Interview sagt.
Der wohl grösste Unsicherheitsfaktor bei Wirtschaftsprognosen ist der Mensch. Beim Versuch, das Handeln der Menschen abzubilden, stosse man naturgemäss an Grenzen, sagt Ökonom Daniel Kaufmann.
Um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben, brauche es klare Regeln, sagt BAG-Direktorin Anne Lévy. Das Programm DigiSanté definiert diese.
Ältere Menschen, die Ergänzungsleistungen beziehen, sollen dank Betreuung zu Hause wohnen bleiben können. Dies verlangt eine der Vorlagen zur sozialen Sicherheit, mit denen sich das Parlament in der Sommersession vom 2. bis 20. Juni 2025 befasst hat.
Alt-Ständerätin Christine Egerszegi (FDP) und Alt-Nationalrat Rudolf Rechsteiner (SP) blicken zurück auf 40 Jahre berufliche Vorsorge: Beide betrachten das Obligatorium als grosse Errungenschaft, sehen aber auch Handlungsbedarf.
Der Nationalrat hat sich in seiner Sondersession vom 5. bis 7. Mai 2025 für eine Betreuungszulage für Kinder ausgesprochen. Zudem will er die gewaltfreie Erziehung im Gesetz verankern.
In der Frühjahrssession vom 3. bis 21. März 2025 hat das Parlament unter anderem folgende Themen zur sozialen Sicherheit behandelt: die 13. AHV-Rente, die Frühförderung von Kindern mit Autismus und IV-Gutachten.