Themen aus der sozialen Sicherheit
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Unternehmen bewerten IV positiv
Eine repräsentative Befragung von über 2000 Unternehmen im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt: Die Invalidenversicherung wird als kompetente Partnerin wahrgenommen. Gleichzeitig ist das Wissen über ihre Leistungen seit Jahren rückläufig.
- Forschung und Statistik
- Invalidenversicherung
Einkommen sinken nach einer Mutterschaft deutlich
Die Geburt des ersten Kindes führt bei Müttern in der Schweiz zu einem langfristigen Rückgang des Erwerbseinkommens. Für mehrfache Mütter hat dies unter anderem tiefere Leistungen der Erwerbsersatzordnung zur Folge, wie neue Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) zeigen.
- Forschung und Statistik
- Arbeit
- Erwerbsersatzordnung
- Familie
Psychische Erkrankungen von jungen Menschen im Fokus des Forschungsprogramms zur IV
In der Invalidenversicherung nimmt die Zahl junger Menschen mit psychischen Erkrankungen zu. Drei laufende Forschungsprojekte liefern die Grundlagen, um eine frühe Invalidisierung zu verhindern.
- Forschung und Statistik
- Invalidenversicherung
Ausgleichskasse im Dreiländereck: Partnerin für internationale Sozialversicherungsfragen
Die Region Basel ist geprägt von einer grenzüberschreitenden Arbeitswelt. Die Ausgleichskasse Basel-Stadt sorgt dafür, dass sozialversicherungsrechtliche Fragen praxisnah und rechtssicher geklärt werden.
- Recht und Politik
- AHV
- Erwerbsersatzordnung
- Familienzulagen
- International
- Invalidenversicherung
Wie wohnt die Schweiz im Jahr 2050?
Der Bund will mit seiner Wohnungspolitik der gesamten Bevölkerung angemessenen Wohnraum ermöglichen. Herausforderungen der nächsten Jahre sind das demografische Wachstum und die Individualisierung.
- Forschung und StatistikRecht und Politik
- Alter
- Generationen
- Sozialpolitik allgemein
Fallführung in der IV: Revision von 2022 bringt Verbesserungen
Die IV-Reform von 2022 hat die Fallführung gestärkt und Prinzipien des «Case Managements» verbindlich verankert. Erste Erfahrungen zeigen: Die Neuerungen werden überwiegend positiv aufgenommen, zugleich bestehen grosse Unterschiede in der Umsetzung.
- Forschung und Statistik
- Invalidenversicherung
Social Media und Jugend: Altersgerechter Zugang statt Verbote
Pauschale Social-Media-Verbote sind aus Sicht der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) nicht zielführend – sie würden das Recht auf Information, Bildung und Teilhabe beschneiden. Sinnvoller sind partizipativ erarbeitete Regeln, die Förderung von Medienkompetenz sowie eine gesetzliche Regulierung von Online-Plattformen.
- Meinung
- Jugend
- Kinder
- Kinder- und Jugendschutz
Ergänzungsleistungen: Wenn die Rente nicht reicht
Ergänzungsleistungen schützen ältere Menschen, Hinterbliebene und Menschen mit Behinderungen vor Armut. Anspruchsberechtigt sind Versicherte in der AHV und der IV.
- Recht und Politik
- Ergänzungsleistungen
Wie beeinflusst Teilzeitarbeit die Sozialleistungen?
In den meisten Sozialversicherungen wirkt sich Teilzeit auf die Höhe der Leistungen aus. Insbesondere in der beruflichen Vorsorge führt ein tiefer Beschäftigungsgrad zu niedrigeren Renten.
- Recht und Politik
- AHV
- Arbeit
- Arbeitslosenversicherung
- Berufliche Vorsorge
- Familienzulagen
- Invalidenversicherung
- Unfallversicherung
Cash or Crash – wie Wissen über Geld unser Verhalten verändert
Lebensentscheidungen und Erwerbsmodelle wirken sich auf Einkommen und Vorsorge aus. Mit dem digitalen Tool «Cash or Crash» des Frauendachverbands Alliance F lassen sich die finanziellen Folgen individuell berechnen.
- Forschung und StatistikMeinung
- Arbeit
- Berufliche Vorsorge
Teilzeitarbeit: Überobligatorische Lösungen verbessern die berufliche Vorsorge
Der Anstieg der Teilzeitarbeit stellt die berufliche Vorsorge vor neue Herausforderungen. Überobligatorische Lösungen – etwa ein pensenabhängiger Koordinationsabzug – gewinnen deshalb an Bedeutung.
- MeinungRecht und Politik
- Arbeit
- Berufliche Vorsorge
Begleitetes Wohnen: Ansätze für mehr Autonomie
Damit sich begleitetes Wohnen für die Betroffenen wie ein «Zuhause» anfühlt, ist es wichtig, dass sie ihren Lebensort nach eigenen Vorstellungen einrichten können. Das geht aus einer Studie der Hochschule und Höheren Fachschule für Soziale Arbeit des Wallis hervor.
- Forschung und Statistik
- Behinderung