Themen aus der sozialen Sicherheit
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Babyboom-Generation geht in Rente: Eine Herausforderung für die AHV?
Die Zahl der über 65-Jährigen wird künftig stärker wachsen als die Bevölkerung im Erwerbsalter. Einer der Hauptgründe dafür ist die Babyboom-Generation. Was bedeuten diese Dynamiken für die AHV?
- Forschung und Statistik
- AHV
- Demografie
Mangelnde Effizienz im System der sozialen Sicherheit
Der Föderalismus ist für unser System der sozialen Sicherheit eine grosse Herausforderung. In einem dezentral organisierten Sozialstaat stellt sich zwangsläufig die Frage, wie die einzelnen Institutionen effizienter und innovativer sein können.
- MeinungRecht und Politik
- Sozialpolitik allgemein
«Das Krankenversicherungsgesetz altert gut»
Dank der jüngsten Reformen sieht Thomas Christen, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Gesundheit, die Krankenversicherung auf einem guten Weg: «Das KVG bietet ein solides Fundament.»
- Recht und Politik
- Krankenversicherung
Eine Elternzeit für die Schweiz?
Eine Elternzeit verbessert – je nach Ausgestaltung – die Chancengerechtigkeit der Kinder und wirkt sich unter anderem positiv auf die Gesundheit und die Erwerbstätigkeit der Mütter aus. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie im Auftrag des Bundesrats.
- Recht und Politik
- Erwerbsersatzordnung
- Familie
- Gleichstellung
- Kinder
Verheiratete leben länger
Der Zivilstand wirkt sich auf die Lebenserwartung aus, wie eine Studie für die Schweiz zeigt. Verheiratete leben im Vergleich zu Ledigen im Durchschnitt bis zu sechs Jahre länger.
- Forschung und Statistik
- Demografie
Berufsbildung: Digitalisierung als Chance für Menschen mit Behinderungen?
Für Lernende mit Behinderungen ist die berufliche Aus- und Weiterbildung mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden. Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, erfordert jedoch strukturelle Veränderungen und eine verstärkte Sensibilisierung in Bildungsorganisationen, wie eine neue Studie zeigt.
- Forschung und Statistik
- Behinderung
- Digitalisierung
- Eingliederung
- Invalidenversicherung
Familienarmut: Koordination in den Kantonen verbessern
Leistungen für armutsgefährdete und armutsbetroffene Familien müssen bedarfsgerecht und zugänglich sein. Dafür sind ein koordiniertes Vorgehen der Kantone sowie der Einbezug der Zielgruppe erforderlich.
- Forschung und Statistik
- Armut
- Familie
Tarifanwendungskontrolle in der Krankenversicherung: Wie sind Stichproben zu ziehen?
Krankenversicherer prüfen mit Stichproben, ob Leistungserbringer wie etwa Spitäler die festgelegten Tarife korrekt anwenden. Doch welche Anforderungen muss eine Stichprobenziehung erfüllen, um verlässliche Aussagen zu ermöglichen?
- Krankenversicherung
Fachkräftemangel im Sozialbereich spitzt sich zu
Hohe Fluktuation, kurze Verweildauer und steigender Personalbedarf: Eine nationale Studie zeigt, wie angespannt die Fachkräftesituation im Sozialbereich ist. Besonders betroffen sind die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung sowie Einrichtungen mit unsicherer Finanzierung.
- Forschung und Statistik
- Kinder
- Sozialpolitik allgemein
Film und Videospiele: Jugendschutz wird verbessert
Anbieter von Filmen und Videospielen müssen künftig Kinder und Jugendliche in der Schweiz besser schützen. Ein Anfang Jahr in Kraft getretenes Bundesgesetz definiert Mindestanforderungen.
- Recht und Politik
- Jugend
- Kinder
- Kinder- und Jugendschutz
Mutterschaft und Vaterschaft: Mütter nutzen Urlaub häufiger als Väter
Während fast alle anspruchsberechtigten Mütter einen bezahlten Urlaub bezogen, waren es nur knapp drei Viertel der berechtigten Väter in der Schweiz. Für die Väter zeigt sich, dass ein Nichtbezug weniger mit sozialen Normen als mit der Beschäftigungs- und der Einkommenssituation zusammenhängt.
- Forschung und Statistik
- Erwerbsersatzordnung
Die Städte engagieren sich gemeinsam mit dem Bund im Kampf gegen Armut
Der Bundesrat hat ein Konzept für eine nationale Struktur zur Prävention und Bekämpfung von Armut verabschiedet – eine Entscheidung, die für die Schweizer Städte äusserst erfreulich ist. Die Weiterentwicklung auf Bundesebene stärkt die Wirkung und verbessert die Koordination zwischen den Akteuren. Dadurch können sich die Städte noch intensiver engagieren.
- Meinung
- Armut